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Montag, 20 August 2018
Country

Country.de – Online Magazin

Country.de - Deutschsprachiges Country Music Online Magazin mit News, CD-Neuerscheinungen, Charts, Biografien, Specials, Albumbesprechungen, Konzertberichte, Interviews sowie aktuelle Tourtermine.
  • Friends In Low Places: Garth Brooks und George Strait
    Friends In Low Places ist längst ein Klassiker der Countrymusik geworden. In Liedersammlungen für High School-Studenten in den Staaten findet man dieses Lied und wenn immer es drüben um Mitsingen geht, steht dieser Song ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Er ist der größte Hit von Garth Brooks und ganz gewiss sein Markenzeichen seit der Veröffentlichung im Jahr 1990. Bei allen seinen Konzerten wird darauf gewartet, dass er schließlich „Friends In Low Places“ anstimmt. Doch es hätte auch ganz anders kommen können, wie Garth Brooks auf Seite 82 seines neuen Buches „The Anthology: Part 1“ erzählt. Eigentlich war das Lied für George Strait, in den 1980er Jahren ja bereits ein Superstar, gedacht gewesen. Brooks berichtet, dass er dieses Lied schon Jahre bevor er einen Plattenvertrag in Nashville bekam als Demoversion gesungen hat. „Man hatte mich gefragt, ob ich dieses Lied als Demo aufnehmen könnte, weil ich als Riesenfan von George Strait ihn damals sehr gut nachmachen konnte“, erinnert sich Brooks. „In der Original-Demoaufnahme von „Friend In Low Places“ klinge ich original wie George Strait“. Es ist nicht bekannt, ob George Strait den Song je gehört und dann beschlossen hat, dass er für ihn nicht der passende sei. Die beiden Legenden haben [...]
  • Country Music Hot News vom 16. August 2018
    Carrie Underwood wird Anfang September zu Promoterminen und Interviews nach Deutschland kommen, aber sie wird einen wichtigen Hinweis auf ihre Zukunft sichtbar werden lassen. Ihr Babybauch wird bis dahin noch deutlicher als auf dem in den Sozialen Medien veröffentlichten Foto zeigen, dass sie und ihr Gatte, der Footballspieler Mike Fisher ihr zweites Kind erwarten. Das Geburtsdatum hat Carrie noch nicht bekanntgegeben, aber geschätzt dürfte es im Februar so weit sein. Neue Sonderaustellung in Museum der Country Music Hall Of Fame. Unter dem Titel „The Judds: Dream Chasers“ wird die Erfolgsgeschichte des einzigen Mutter-Tochter Duos Naomi und Wynonna Judd dargestellt. Die beiden hatten zwischen 1984 und 1989 15 Toperfolge in den Country Charts platziert, so zum Beispiel „Mama He’s Crazy“, „Why Not Me“ und „Love Can Build A Bridge“. Tochter Wynonna kommentierte die Ehrung: „Ich habe nie richtig gedacht, dass ich meinen Erfolg verdiene. Ich öffne einfach meinen Mund und (der Gesang) kommt heraus – ganz natürlich“. Zwei weitere weibliche Stars der 1980er und 90er Jahre, beide Sängerinnen des Jahres der Country Music Assoziation haben neue Alben angekündigt. Kathy Mattea hat auf ihrer eigenen Plattenfirma Captain Portato „Petty Bird“ aufgenommen. Der Longplayer ist ab dem 7. September erhältlich. Martina McBride hingegen [...]
  • Cody Jinks: Lifers
    Cody Jinks wird seit Jahren als Hoffnungsträger einer neuen Real-Country-Generation gehandelt. Mit den Alben „Adobe Sessions“ und „I’m Not The Devil“ hat sich der 38-jährige Texaner über seinen Heimatstaat hinaus eine beträchtliche Fangemeinde aufbauen können. Mehr als 200 Gigs pro Jahr haben die Anzahl der „Jinks-Jünger“ stetig ansteigen lassen. Unter dem Label Rounder Records hat der aus Fort Worth stammende Singer-Songwriter eine Plattform gefunden, die eine breitere Streuung seines außergewöhnlichen Talentes ermöglicht. Mit der Veröffentlichung des Albums Lifers soll nun die Frage beantwortet werden, ob der hohe Standard der beiden Vorgängeralben bestätigt werden kann und seinem Interpreten der Durchbruch als nationaler Countrystar gelingt. Zu dem markanten Real-Country-Style bringt Cody Jinks durch seine Vergangenheit als „Thrash-Metaller“ eine naturgegebene Rocknote mit. Auf „Lifers“ finden sich diese Zutaten in einer herzhaften Soundmischung, die den strapazierten Oberbegriff „Outlaw Country“ vollauf verdient. Das Songwriting ist durch eine sentimentale Note zwischen Liebe und Bedauern geprägt, die von Jinks Stimmfarbe grandios veredelt wird. Nähern wir uns nun den Songs im Einzelnen. Der Opener „Holy Water“ ist ein rockendes, riffbeladenes Statement über die eigenen Verfehlungen. Mit Hilfe dominanter Backgroundchöre werden Erinnerungen an den frühen Heartlandrock im Bob-Seger-Stil wach. Die aktuelle Single und Texas-Radio-Top-5 „Must Be The Whiskey“ wartet [...]

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